Gedichte


Mein Freund der Baum


Mein greiser Baum
sein Atem ist matt

dies trifft ihn nun
mit aller Macht.


Er trotzte dem Wind
auch der Sturmgewalt
er war doch gefeit
der Stamm gab ihm halt.
 

Die Blätter lässt er
nun herunter fallen.
er kann sie nicht mehr
an sich halten.

Die Wurzeln so schwach
der Boden ist locker,
sein Haupt zu schwer
er kann nicht mehr.

Hat er doch geglaubt
er steht noch Jahr um Jahr
doch nun ist es soweit
es schließt sich der Kreis. 

© margret 

 

 

Ode ans Leben 

Es glühen die Felder in strahlendem Gelb,
der Raps duftet, was sehr gefällt.
Der zarte Wind schiebt die Wogen voran,
die Pflanzen sich wiegen ...., ich hab Freude daran. 

Der Maien, ein Monat mit viel Gefühl,
er läßt erstrahlen was immer er will.
Er kündigt die Hochzeit des Jahres an,
was will ich mehr ..., ich hab Freude dran.

Es summt und flattert, Musik ist in der Luft,
kein Wölkchen am Himmel, ich hab pure Lust.
Wie schön wird´s sein im hohen Felde dann,
so verheißungsvoll ..., ich hab Freude dran.

©margret






 

Frühjahrskomposition     

                                                                               

Es klopft an mein Fenster, ganz leise nur
geweckt von dem Geräusch, ich kenne es,
doch was ist das nur.   
Es wird lauter, das Trommeln auf dem Sims
es ist nur der Regen, doch wie herrlich es klingt.


So beruhigend sein Lied, im Kanon mit dem Wind
in sanften Weisen, er es mir darbringt.
Ich stehe auf und schaue zu, was der Regen vollbringt
mit der Mutter Natur.
Der Regen vereint mit der Sonne im Dur
zaubert den schillernd Bogen, zu meiner Freude nur.
So sprießt die Natur zur Frühlingsszeit
wie ein Phoenix und zu allem bereit.

So beginnt der Kreislauf mit der Frühjahrszeit
im Sommer er kommt mit seiner schönsten Zeit
der Herbst mit seiner bunten Welt
zum Trotze er sich dazu gesellt
der Winter lädt die Natur zum sterben ein
und lässt sie warten auf das neue Stelldichein.
© margret







Eisherz               


Ein gebrochenes Herz
ist ein großer Schmerz
es macht was es will
und hält  nicht still

es kommt  nicht zur Ruh'
egal was ich auch tu.


Die Gedanken daran umkreisen
sie lassen die Seele ergreisen
das Herz wird erfrieren
und ich mich ...


im Kummer verlieren.

©margret


















                                                            

Aus dem Dunkeln

Ganz still und leis
von fern gereist
durch dunkle Nacht
mit aller Macht


Nichts kann es halten
und nichts verdrängen
Nichts kann es verwirren
es kann auch nicht irren

Es gibt kein trügen
wohl auch kein trüben
so klar und rein
kann nur das


LICHT        


uns sein!                                                      

© margret




Schatten -- Stille -- Ruhe -- Frieden


Die Sonne geht auf und mit Leichtigkeit
durchdringt sie das schattige Blätterwerk.
Sie will erhellen den Boden und demütig
bemerke ich meine Unwichtigkeit.

Ganz leise nur dringt ein Zwitschern an mein Ohr
und es raschelt zaghaft im  dichten Unterholz.
Auf moosig feuchten Boden, der geschmückt ist
mit der Tannen Zier bewege ich mich sachte voran
bemüht auf meinem  Weg die Stille nicht zu stören.

Hier bin ich Eins, eins mit der Natur, sie gestattet mir den Weg
stets argwöhnisch beobachtet vom Getier und der friedliche
Atem des Windes nimmt mich behutsam in seinen Arm.

Mein Weg soll hier enden, hier will ich sein
... Allein ... mit dem Schatten , der Stille
der Ruhe und mit meinem Frieden.

© margret



Musik


Es klopft an mein Fenster
was ist das noch
dieses Geräusch
ich kenne es doch.

Der Regen es ist
mit dem Wind vereint
kommt trommelnd daher
mir´s wie Musik erscheint.

Er tränkt die Erde
und nährt sie mit Kraft
den Rest die Sonne
mit aller Macht
es schafft.

Wie einst ein Phönix
so herrlich schön
ist die Natur
im Frühjahr wohl anzusehen.

©margret


         


Die Blume


So paradiesisch schön
so farbig wie nie gesehen
so wehrhaft ihr Kleid.

Die Blüte filigran
der Duft so betörend
und im Wasser
berauschend die Sinne.

Geschenkt in Rot
der Verehrer es weiß
zu sehen sie ist sie als
als Liebesbeweiß.

Die edelste Blume
ein jedes Kind sie kennt
Rosea ist ihr Name
man schon ewig
sie so nennt.

© margret






                                                                                                        
Zauberworte

Zauberworte


Es war einmal ein Blümlein klein
es wollte auf der Wiese sein
doch da kam das Gretelein und sagte:
"Komm mit Heim"


Dies klitzekleine Blümelein
hat ein grünes Kleidchen an
oben auf dem Kleidchen dann
sitzt ein wippend Köpfchen dran


Das Köpfelein ganz klein
hat einen strahlend gelben Schein
und ein entzückend weißer Blütenkranz
vollendet nun das Blümlein ganz


Und wieder sagt das lieblich Gretelein:
"Ach du schönes Blümelein, komm mit Heim"
doch in die Vase kam es nicht
weil das Mädchen die magischen
Worte spricht


©margret















Grauzone

Die Nebel
hängen schwer
grau in grau
keine Farben mehr.
Es will nicht erhellen
der Lichter Schein und
trüb werden die Tage sein.
Leis' nur werd ich vernehmen
die Klänge sanft und die Melodie
wird wiegen meine Seele lang.

© magret







Grauzone 2

Alles ist farblos
so wunderschön grau
mein Weg nach draußen
ich müsst durchs helle Blau.
Wie soll ich ertragen
die quälende Leichtigkeit
der fesselnde Nebelschleier
bedeckt mein Gesicht schon
so lange Zeit.

© margret








 Ich schicke Dir Meins

Mein Lächeln schick ich auf die Reise
auf meine eigne Art und Weise
es soll erreichen die Herzen
und vertreiben Kummer und Schmerzen.
Es wird streicheln eine jede Seele fein
und läßt ganz schnell die Sonne hinein.

©margret












Meeresglanz


Der Sonnenstrahl von
oben herab
läßt ihn glitzern
mit aller Kraft
der Meeresspiegel
so wunderschön
ist in seinem Blau
ruhig anzusehen.

Die Magie des Wassers
die Wogen so sanft
will es mich verführen
mit meinen Sinnen ganz.
Ich will nicht zerstören
die Spiegelmagie
und halt sie fest in
meiner Euphorie.

©margret







        Unendlich         


Wie schaust du mich an
zu Tränen gerührt
ich kann nichts sagen
der Hals wie zugeschnürt.

Lass dich umarmen
mein Herz sei dir gewährt
mein zarter Kuß
dir Liebe schwört.

Ich nehme dich auf
auch ohne ein Wort
in meiner Seele
wird sein
dein ewiger Ort.

© margret





Bestreben                


Der Wind flüstert mir leise
sein Wiegenlied zu
und nimmt mich mit
in sanfter Weise
auf eine lange
Reise.

Er hebt mich auf
seine Schwingen empor
und trägt mich hinfort
zu unbekanntem
Ort.

Hier will ich bleiben
für einge  Zeiten
zu sehen die Schätze
und sammeln die
Kräfte.

Um kommen zurück
zu finden das Glück
wonach ich strebte
was mich machte
 verrückt.

Du mein Glück ....

© margret





Das andere Leben


Der Tod ist das Ende nicht
er hält was das Leben uns verspricht
er beflügelt uns in fremde Welten
kein Aber läßt er gelten.

Die Träume werden Wirklichkeit
der Geist und die Seele zu Allem bereit
es frohlockt nunmehr die Freude nur
und mit Leichtigkeit fliegt der Friede dir zu.

© margret






Hoffnung


Schau ich mir die Sterne an
fange ich zu weinen an.
Es tröstet mich kein blinken
er wird mir auch nicht winken.


Und wieder wird schmerzlich
mir bewusst, was ich hier auf
Erden vermissen muss.


Der einzige Trost den ich
haben werde, dass ich
irgendwann sein Begleiter werde.


Wenn die zwei Sterne sich dann
vereinen, zusammen am Himmel
scheinen ...,
wie schön wird es dann sein:



In der Nacht der helle Schein.

©margret





      

                                                                          
Willensstärke


Wolken schwer am Himmel sind
kalt und unbarmherzig der Wind.

Kein Vogellzwitschern mehr
selbst gefroren ist das Meer.

Die Sonne schafft den Weg nicht mehr
die Strahlen so kraftlos und schwer.

Der Tag gibt auf und wendet sich ab
die Nacht mit Leichtigkeit es schafft.

So dunkel es in den Hallen auch ist
das Labyrinth schwer zu durchschreiten ist.

Der helle Morgen wird durchbrechen den Bann
die dunklen Wolken verschwinden dann.

©margret





Jetzt              

                     


                                                                       
Du schaust mich an,
so sehnsuchstvoll ist dein Blick.

Du berührst mich sanft,
mit zitternder Hand.

Du ziehst mich heran,
fordernd ist dein Griff.

Du küsst mich zart,
lässt mich deine Liebe fühlen.

Du hälst mich fest,
und lässt mich die Unendlichkeit spüren.

Du flüsterst mir ins Ohr:

Ich will dich ... jetzt

© margret






Ich denke grad an dich


Wäre ich dein Gedanke, so spürtest du meine Ungeduld und mein Verlangen dich zu sehen.
Ich würde dir den Schlaf rauben und dich meinen Atem spüren lassen.
Der Klang meiner Stimme schmeichelte deinen Ohren und ließe sich in deiner Seele nieder, um dort eine Hymne erklingen zulassen.
Dein Herz stimmte mit einem Trommelwirbel ein und brächte deinen Körper zum erbeben. Du würdest dich an deinen Sinnen berauschen und in nicht geahnte Sphären schweben.

Ach, wäre ich doch nur dein Gedanke!

©margret






Herzklopfen


Nur ein Gedanke
die Augen verkärt
 der Blick verträumt
der Mund ein Lächeln
die Lippen zum Kuß.

Das Herz klopft.

Der Körper begehrt
die Woge des Glücks
es läßt ihn vibrieren
die Erregung verzückt.

Das Herz klopft

Es macht verrückt
das Denken
wohl dran
wie wird es sein
wann sind wir eins
und das Herz klopft.

©margret








Die Erwartung

                                     
Zwei Herzen sich treffen

die Seelen vereint

zwei Hände die zärtlich

den Körper berühren



Der Atem ist heiß

den Hals gestreift

knospend die Brüste

die Männlichkeit bereit


Der Mund zum Kuss

zu liebkosen den Schoß

der Quell beseelt

bestiegen den Thron


Die Leiber verschmelzen

in Vollkommenheit

den kleinen Tod

sehnlich erwartend

© margret









Der Kuss



Langsam,  in leichtfüßig eleganten Bewegungen wiegend,
wie in einem Tango gehe ich auf dich zu.
Meine Schuhe streife ich ab.
Es ist schön barfuss zu gehen, so irden und lautlos,
geschmeidig wie ein Panther. 
Ich liebe es,
 während ich meine Arme um deinen Hals schlinge,
 mich an dir hoch zu recken,
auf den Zehenspitzen zu stehen wie eine Ballerina.
Mein Körper schlängelt sich an deinen.
Zunächst langsam, fast wie in Zeitlupe und im Rhythmus einer Schlange
die durch die Flötentöne aus ihrem Bastkörbchen gelockt wird.

Wie wunderbar zu sehen, wie du reglos meine Bewegungen genießt.

 Erwartungsvoll!

Heiß legt sich mein Atem auf dein Gesicht.
Meine Zunge streift langsam deinen Hals entlang, bis sie deinen Mund trifft.
Kurz halte ich inne und hauche dir heiser ins Ohr:
"ICH KÜSSE DICH JETZT"

©margret













Der Traum


Ein Traum geboren aus einem Wunsch

herbeigesehnt mit dem Herzen

erblickt mit der Seele in der Nacht

verheimlicht vor dem Tag.

**     **     **     **     **

Ein Traum geboren aus einem Wunsch!


©margret





Das Spiel

Du ziehst mich sanft
an dich heran
umschlingst mich fest
mit deinem Arm.

Mein Kopf wiegt leicht
auf deiner pochenden Brust
so angeschmiegt
spür ich die wohlig Lust.

So zärtlich deine Hand
mich streift, dein Mund
auch meine Lippen
seicht.

Die Zungen treffen
sich zum Spiel
so fordernd
doch nicht zuviel.

Wie lustvoll bebt
mein Körper gleich
zu höchsten Wonnen
wohl bereit.

So vorsichtig und
doch bestimmt
die Mannneskraft
in mich eindringt.

Welch Hochgefühl
die Körper nun eint
und sind im Liebesspiel
zu allem bereit.


© margret









Stimme im Wind 


         
Hört ihr das Flüstern,

im raschelnden Wind,

hört ihr das Raunen

wie eindringlich es klingt,

hört ihr das Mahnen

es wiederholt sich immerzu

hört ihr das Flehen

der Mutter Natur?!

©margret







Abschied


Der Morgen erwacht mit Vogelgezwitscher
der Tau erfrischt
das zarte Rose´.

Ein Sonnenstrahl
streichelt die zarte Blüte,
wohl ein letztes Mal
atmet sie auf.

Schon geschwächt hält sie die tausend Blatt mit letzter Kraft
an ihrer Krone fest.

Eine Brise wird kommen
und lockern der Rose Kleid
aus dem Tau werden Tränen
und ein bitteres Abschiedsleid.

©margret








Blaublütig 




Zartes Blau auf sattem Grün
mit weißem Herzen ... schön ist's am blüh'n.

Die gelben Augen leuchten hervor
und kleine Staubfäden treten empor.

So blühte sie einsam am Wegesrand
bis ihr Leben eines Tages ein Ende fand.

©margret








Sommerwind


Der laue Wind umspielt mein Haar, getroffen von dem Sonnenstrahl
der gülden Schein die Körper einhüllt und die Wärme uns die Lust erfühlt.
Du Engel willst mich tragen fort, die Sehnsucht unser verzehrend Ort
so warte ich ergeben auf den Moment.
Verführen willst du mich auf dem weichen Moos
so trunken ist unser Liebeslos, dass Sommerbett ist stets bereit und der
trillernd Chor ist unser Geleit.
Entzückend wie einst das Blümlein klein, so wird einmal die Erinnerung sein.


© margret





Bestreben


Der Wind flüstert mir leise
sein Wiegenlied zu
und nimmt mich mit
in sanfter Weise
auf eine lange
Reise.

Er hebt mich auf
seine Schwingen empor
und trägt mich hinfort
zu unbekanntem
Ort.

Hier will ich bleiben
für einge  Zeiten
zu sehen die Schätze
und sammeln die
Kräfte.

Um kommen zurück
zu finden das Glück
wonach ich strebte
was mich machte
 verrückt.

Du mein Glück ....

© margret












                                                                                       


                                                                                            
                                                                             Immer und Immer



                                                                              Die Traurigkeit wird mich nie verlassen

                                                                                       NIEMALS die Erinnerung verblassen

                                                                                       stets wird sie mein Begleiter sein

                                                                                       was auch immer in der Zukunft wird sein.

                                                                                        ©margret
  







Auf Ewig



Dich will ich lieben für alle Zeiten, mein Herz wird ewig dich begleiten. Getaucht sind meine Blicke, bis auf den Grund deiner Seele hinein. Hier möchte ich wohnen, in deinem Heim, hier will ich ruhen und stets bei dir sein. Spüren sollst du meinen sanften Atem dich wohlig wird er umarmen. Still soll meine Stimme singen, engelsgleich wird ihr Gesang erklingen. So wollen wir uns wiegen und im Tanze uns lieben, eine Ode anstimmen und den Venushügel erklimmen.

©margret





Seelenlicht


    Du Sternchen
    so hell und klein
    warst geboren
    am großen
    Himmelszelte .

    Zu dienen mir
    auf meinem Weg.
    Zu wachen in der
    Nacht .

    Dir zur Seite und
    der Welt
    steht am Firmamente
    der leuchtend Mond .

    Gewählt und
    gut bedacht von
    dem Schöpfer
    in einer Nacht.

    Willst treu mir sein
    zu mein Geleit
    mich stets zu behüten
    bin ich bereit
    an dich zu denken
    zu jeder Stund die
    ich verweil auf dem
    Erdengrund .   

    © margret








Zerrissen


Zorn, du seltsam Wesen 
kommst herbei aus dem
Nichts
Läßt dich auf der Schulter
nieder
verhinderst, dass ändert sich nichts.

Zorn, du seltsam Wesen
streitest mit Herz und Verstand
die Seele will aufbegehren
doch du
verhinderst, dass ändert sich nichts.

Zorn, du seltsam Wesen
du willst erfüllen die Pflicht
verdrängst der Sanftmut Leben
verhinderst, dass ändert sich nichts.

Zorn, du seltsam Wesen
vertrieben wirst mit Geduld
die Liebe wird zeigen die
Wege, und Frieden
wird einkehren mit Huld.

Zorn, du seltsam Wesen!

© margret





Ein Zeitzeuge




Eine Treppe
so schief ist ihr Stand
wo führt sie hin ...
ins Niemandsland?

Eine Treppe
aus längst vergangner Zeit
was sie kann erzählen
der Greise es nur weiß!


Eine Treppe
aus Stein gebaut
sie zu erklimmen
man kann es sich ruhig trau'n.


Eine Treppe
wohl häßlich ist ihr Gesicht
und sie nicht weiß
wie ihre Zukunft nur ist.

Die Treppe ...

©margret  




Wortlos


Zwei Blicke sich trafen

Als ich dich sah, still ..., fast unnahbar
die Augen, rehbraun ..., wie wunderbar.

Kein Lächeln umspielt deinen Mund
..., was ist der Grund?

Die Lipppen, blutrot ..., vom Zucken bedroht
mir scheint, die Seele hat Not.

Was ist geschehen ..., seh ich doch dein Flehen
eil herüber und beug mich zu dir
stumm reich ich dir die Hand ..., und du verstandst.

©margret







Herzenswärme

 
Die Sonne scheint in Strömen
geflutet wird mein Herz
ergießt sich auf die Seele
und Wärme steigt schnell auf.

Die Strahlen will ich fangen
sie flattern hin und her
wie kann ich´s bekommen
das schöne glühend Sonnenmeer.

© margret







Abschied


Traurig – Wehmütig --  und doch erleichtert: Abschied von einem Traum

Seelenwasser formt kleine, perlenähnliche Tränen die erlösend aus der Pforte zum ICH hervorquellen. Langsam rinnen sie die Wangen herunter und hinterlassen auf dem blassen Gesicht keine Spuren. Es ist gut so ... Ein quälender Traum ist beendet – endlich – Erleichterung!

Das Herz reicht der Seele seine zarte Hand und berührt sie vorsichtig.

"Du Seele, schau mich an ... ich muß mich nicht mehr quälen. Nimm meine Hand ... '" flüstert das Herz ihr zu.
Die Seele schaut mit ihren zwei matten Sternen zaghaft zu dem starken Herzen auf und legt sich vertrauensvoll in seine Arme. Behütet von dem Herzen schmiegt sie sich an und lauscht dem seinem friedvollen Klang.
Das Herz umchlingt die verwundete Seele und spielt ihr ein Wiegenlied vor. Sanfte Weisen führen sie in Trance ..., wo sie sich für eine Dauer ergeben kann.

©margret














Verlangen



Dein Atem streichelt und wiegt meinen Körper, wie Ähren die  rhythmisch in einer kleinen Brise tanzen.


Dein sehnsuchstvoller Blick tastet jeden Zentimeter meines Gesichtes ab und schweift den schlanken Hals entlang ..., verharrt entzückt an den festen Brüsten. Dein wie fieberglasiger Blick liebkost die aufgerichteten Knospen, die auf eine Berührung warten. Dann endlich haben deine aufgeregt suchenden Augen ihr Ziel erreicht ... meine Weiblichkeit, die sich dir entgegenstreckt.

Meine weichen roten Lippen fordern zitternd einen leidenschaftlichen Kuss.

Immer sehnsuchstvoller drängt sich mein zitternder Leib an deinen heran.
Aufgeregt, wie in einer stürmischen Brandung liegend, erwarte ich die Berührung deiner Hände ..., die Liebkosungen deines Mundes.

Doch du lässt mich warten ...

©margret




                                                                                             Frei



                                                                                               Tränen rinnen herab

                                                                                               sie tropfen in das Herz

                                                                                               um zu fluten die Seele

                                                                                               sie ertränken den Schmerz.


                                                                                               Erleichterung …


                                                                                              ©margret





Retter in der Not               




Planlos lauf ich hin und her  


... was soll das ...
hab kein Ziel vor Augen mehr.
Weiß nicht mehr
wo mein Kopf noch ist
will doch nur tun
meine Pflicht.

Die Gedanken
schwirren hin und her
kann sie nicht mehr
o r d n e n
es ist mir schwer.

Wie gnädig dann die Leere
im Innersten ist
wenn ich nicht mehr weiß
was um mich ist.

Der Black Out
ein Schalter nur unscheinbar klein
er wird wohl irgenwann mein Retter sein.

© margret







Wunsch



Die Ferne lockt im
hellen Schein
die Musik spiel auf
dort möcht ich sein.

Die Zeit verrinnt
wohl Stund um Stund
wie komm ich hin
 ... wer gibt mir Kund.

Der Gedanke allein
gebündelt mit Macht
schafft mich dorthin
mit letzter Kraft.

Wie schön es ist an
jenem Ort
wo Frieden ist ...
ich will bleiben dort.

© margret










Verlorenes Licht



Nebel wallen übers Tal
Gedanken ziehen hinterher
will innehalten mit der Zeit.

 So gehen sie hin der Tage viel
bis ich bereit, zu dulden die dunkle
Jahreszeit.

Drum zünd ich an ein kleines Licht
das  Herzenswärme und
Seelenheil verspricht.

Zu schauen die Flamme
wie sie flackert und tanzt
so werd ich warten bis
die Sonnenzeit kommt wieder
mit ihrem herrlichen Glanz.

©margret





Der Wächter





Dort steht er

... der Baum ...

einsam hält er Wacht
schaut mit Wehmut
auf das Meer

... er denkt ...

an das langsam
scheidende Jahr

bald ist es vorüber

... doch ich scheide nicht ...

ich werde trotzen
aller Ungemach
und halte noch viele Jahre

 ... einsame Wacht.

©margret









Meeresglanz 2


Wie wohlig ist mir auf den Wellen sanft und
mir dir so schwebend auf dem Meeresglanz
um zu tauchen ein ins blaue Meer.
Wie schön ist das Sternenfunkeln über uns
und wie friedlich ist die Welt doch hier.
Es gibt kein Geschrei, kein Lärm und kein Zwang
hier will ich sein ... bis zum Morgengesang.

©margret











Die Stille

Hörst du die Stille, wie sie dich ruft

fühlst du der Stille geborgenen Arm

spürst du der Stille warmen Atem

siehst du die Stille, wie sie strahlt

... bemerkst du sie? ...

Die Stille

© margret





                                                

Im Weihnachtszimmer     



Dort im Lichterschein schimmern die Weihnachskugeln fein
und die Putte mit dem goldenen Gesicht uns Seligkeit verspricht.
 
Der Nussknacker der in der dunklen Ecke steht und redlich um seine Arbeit fleht, doch die Nüsse kommen ins Gebäck das allen in der Weihnachtszeit gut schmeckt.
RedNoseRudi nun wieder hätte die Adventszeit fast verpennt
und vor Schreck nun holpernd über die Dächer rennt
der Weihnachtsmann auch auf dem Gefährt sich lautstark bei dem Rudi beschwert.

Allein dem Geist der Weihnacht ist´s zu verdanken
das sich keine Gerüchte um die Schnarchnasen ranken
denn rechtzeitig mit Zündholz in der Hand hat er flugs die erste Kerze entflammt
und durch den schönen Kerzenschein hauchte er beiden den Enthusiasmus wieder ein.

© margret




Wer bist du


Ich möchte zu dir … ich liebe dich … sagen
würde so gerne von deinen Armen getragen
Es wäre so schön in deine braunen Augen zu schauen
vielleicht auch deinen DreiTageBart zu kraulen
So behaglich es sein würde mich an deine Brust zu schmiegen
und dabei dem Takt deines Herzens erliegen
Herrlich fänd ich es dich zu küssen
dir erotische Worte ins Ohr zu flüstern
Wie wunderbar wäre es dich zu lieben
um mit dir in andere Sphären zu fliegen
Ich möchte zu dir … ich liebe dich … sagen
doch wer kann mir deinen Namen sagen
wer wird mir verraten wo du zu finden bist
das ist ein Rätsel das noch zu lösen ist

© margret














Ein hoffnungsvolles Kind




Die Wolken hängen tief,
sind dunkel und schwer.
Der Raum der Seele,
so finster und leer.
In ihr ist kein Licht,
welch Kummer und Leid
sie doch bricht.

Was kann ihr nur zu Genüge getan
die Hoffnung, sie wird vertreiben
jeden Zweifel und Gram
so schau ich zum Himmel empor
und warte darauf, dass aufreißt
mit Macht das Himmelstor.

Zu uns kommen zur richtigen Zeit
und ein jeden Menschen es wohl freut.
Es wird getragen unter
den sanften Schwingen des Wind
durch die Sternenöffnung
das himmlische Kind.

Es wird uns geboren
als Retter der Welt,
sein Glorieschein
alle Seelen erhellt
Er ist nur sehr klein,
doch mächtig wird
des Kindlein´s heiliger Schein.

© margret







Auf Wiedersehen und Willkommen



Es ist soweit, das Jahr geht dahin
ich bin bereit, auch gespannt
wonach ist mir der Sinn.

Freudig werd ich begrüßen
das neue Jahr, wie wird es werden
ganz bestimmt  w u n d e r b a r !!

Doch Einzelheiten will ich
wissen nicht, das neue Jahr
wär sonst in der Pflicht.

Drum ruhe sanft, du Zukunftszeit
ich will dich nicht stören, bin doch gescheit
Ich will nicht wissen was wird morgen sein
es soll doch die ganz große Überraschung sein.

© margret







Irgendwann


Die Zeit ist eine Freundin
die geduldig sein lehrt,
sie hat die Kraft
zu lindern den Schmerz.

Sie birgt die Hoffnung
in ihrem Schoß,
egal wie schwer auch ist
das Los.

Mit Mut räumt sie
die Steine fort,
sodass mit Zuversicht
sie kann strahlen dort.

Das Glück hält Einzug
lässt vergessen das Leid,
der Blick in die Zukunft
verspricht Gelassenheit.

©margret







Morgenstund               



Die Nebel wallen, die Erde ist feucht
das Sonnenlicht hat´s schwer wohl heut

Die Wolken düster, so groß und schwer
der Wind muß mühen sich allzu sehr

Welch Schwermut kommt zu mir heut Nacht
durchwacht hab ich und nur gedacht

Gedanken mein, nicht klar, nicht rein
will herrschen und besitzen mein

Wie froh ich bin, wenn erst Morgen ist
zu sehen das ich hab noch Frist

Voll Hoffnung nun lass Licht ich rein
die Freud´ soll fortan mein Begleiter sein

© margret





                                                            Gefühlstaumel


                                                                             Wenn ich weine
                                                                               regnet es Gefühle
                                                                                 so lasst mich weinen

                                                                                   Wenn ich lache
                                                                                     erstrahlt die Sonne
                                                                                       und ich flute das Licht

                                                                                        Wenn ich schreie
                                                                                           lärmt die Pein
                                                                                             und ich befreie mich

                                                                                                Wenn ich singe
                                                                                                  erklingt meine Seele
                                                                                                    so hört dem Jubel zu
                                         
                                                                                                       Wenn ich erstarre
                                                                                                         so sterbe ich
                                                                                                           nehmt mir dann
                                                                                                             die Ruhe nicht.
                                                                                                         


                                                                                                                © margret














Der Neuanfang



Die Sonne scheint, doch wärmt nicht mehr
der Wind kommt auf und verläßt uns nicht mehr.

Die Wolken, sie ziehen im Grau eiligst herbei
und verdecken das Blau im Einerlei.

Die Tristesse klopft an, ein Nebel steigt auf
verschwende keinen Gedanke daran, die Hoffnung keimt auf.

Ein Licht erglüht, sein heller Schein
dringt tief in das Herz hinein und schließt seine Wärme sicher ein.

Will im Warten sein, bis das der Kreis sich schließt
und um zu öffnen die Tür, die das Morgen begrüßt.

© margret






Losgelöst



Läute die Glocke so laut du kannst, dass übertönt wird der Möwen Gesang. Wir wollen den Anker vom Meeresgrund heben und genießen das Gefühl auf der Woge zu schweben.

Nur noch die Knoten der Taue lösen, dann geht es los auf die weite See. Unterwegs werden wir sein der Zukunft entgegen,
glaube mir keine Zweifel werden uns hegen.

Es wurde Zeit die Segel zu hissen, in die Freiheit zu fliehen um uns innig zu lieben. Wie gern komm ich mit an deiner Seite, zu erfahren was ist hinter dem Horizont. Mit dem Gedanken daran, der meine Sinne beflügelt und meine Seele sich berauscht an der Zweisamkeit.

Der Glocke Klang erhebt sich über die Wellen und ihr Wohlklang flutet mein Herz.

Du bist mein Elysium, in dir will ich sein mein Leben lang. So schrieb ich nieder dies kleine Gedicht, als ich sah die bauschigen Wolken
und die seichte Gischt.



Meeresglanz

Wie wohlig ist mir auf denn Wellen sanft
mit dir zu schweben im Meeresglanz

die Unendlichkeit über uns

Es gibt kein Geschrei, kein Lärm und kein Zwang
hier will ich mit dir sein, bis zum Morgengesang

beglückende Seeligkeit

© margret





Mein wertvollster Schatz  







Weißt du mein Freund, was ich an dir so mag
du hörst mir zu, egal was ich sag.

Weißt du mein Freund, was ich so an dir mag
ich hab Kummer und du mich zu trösten vermagst.

Weißt du mein Freund, was ich so an dir mag
du lächelst mich an, auch wenn ich schreien kann.

Weißt du mein Freund, du bist mein wertvollster Schatz
ich werde dich hüten und verstecken an einem sicheren Platz.

© margret









Schweigen


Getroffen am schönen Ort
wo man sich sah in einem
fort.

Man wollte soviel sagen
doch so ist`s
verloren am schönen Ort
wo beredsames Schweigen
und noch immer kein Wort.

Was sollt man auch sagen
wo es gibt keine Fragen
....
verloren am schönen Ort.

Nur die leise Musik
wie leise sie schwingt
und nur die Blicke die
Antwort sind.

Und ... noch immer kein Wort
und so verloren am schönen Ort.

©margret








Ewig dauert das Vergessen


Das Vergessen liegt in der Zukunft
der Schmerz ist die Gegenwart
das Erlebte die Vergangenheit
also geh in die Zukunft
und erreiche dein sehnsuchtsvolles Ziel

die Ewigkeit

© margret







 Der Moment       


            
Nur ein kleiner Augenblick,
wo das Herz zur Seele spricht:                           
"Bitte verrat mich nicht."

Die Seele sagt:
"Wie kann das sein,
tief in deinem Innersten
will ich nur sein."

Das Herz lächelt milde nun:
"Oh Seele du bist bereit
sehr viel zu tun."

Da schickt die Seele
mit aller Kraft
ihre Strahlen auf den Weg
und das Auge sprach.

© margret







Farbklecks







Farben sind Streicheleinheiten für die Seele
und zeigen der Wärme den Weg ins fröstelnde Herz.
Es ist eine zärtlich Umarmung
von so viel Wert.

© margret





Ich schenke dir


Weil ich dich liebe

schenke ich dir die Sterne
ich reise dafür bis zur Gottesferne.

Weil ich dich liebe

schenke ich dir einen Mond
wie wäre es mit dem Wonnemond.

Weil ich dich liebe

fange ich die Sonnenstrahlen ein
sie werden unsere Glücksspiralen sein.

Weil ich dich liebe

male ich die Wolken bunt
genau so wie ich mich fühle zu jeder Stund.


mein Leben

© margret







Was wird morgen sein


 Aufgewacht nicht nachgedacht
                                               Gefühle sind himmelblau
 am Tag geschafft was man so macht
                                               Gefühle haben Acht
 der Abend naht der Körper wie Blei
                                               Gefühle sind am schrei´n
 die Nacht bricht an, das Dunkel naht
                                               Gefühle nicht mehr da
 nachgedacht nicht eingeschlafen
                                               was wird morgen sein.

 © margret






                                                               Mutweg


                                                                            Der Weg ist uns vorbestimmt, auch wenn
                                                                            man nicht weiß welche Gründe es sind.
                                                                            Tapfer geht man über Stock und Stein
                                                                            manchmal können es auch Felsen sein.

                                                                            Alles erträgt man mit erhobenem Haupt
                                                                            wenn auch vieles uns die Sinne raubt.
                                                                            Ein „Kampf“ ist das Leben allemal
                                                                            gibt es doch oft auch der Seele Qual
                                                                            doch nie darf man den Mut verlieren
                                                                            um gelassener durchs Leben zu spazieren. 

                                                                            © margret
















Winterschlaf




Im hier und jetzt, wünscht ich herbei
den lauen Wind mit viel Sonne dabei.

Frühling sollt´s werden , mit aller Macht
ein warmes Lüftchen dies wohl schafft.
     
So schiessen aus dem Schoss der Natur
mit Eleganz die Frühlingsboten in die Flur.

Schneeglöckchen und Krokus, in dem Gras vereint
geduldig im Warten bis Narzisse und Tulpe sie eint.

                                                                                  So  herrlich warm  die Brise auch ist
                                                                                  und die Temperatur in die Höhe schiesst.

                                                                                  Die Wärme färbt die Wangen rot
                                                                                  und endlich naht des Winters Tod.
    
                                                                                  Die Spatzen stimmen  den Jubel an
                                                                                  und mit Freuden die Kinder tanzen dann.

                                                                                  © margret






Das Wunder Licht





Es wurde geboren ein kleines Licht,
doch wusste es nicht wohin,
fand den rechten Weg leider nicht.

So setzte es sich neben die Sonne hin
und schluchzte bitterlich,
kannte es doch nicht seinen Sinn.


Die Sonne schaute sich dies ein Weilchen an,
und nahm das kleine Licht
dann zärtlich in ihren weisen Arm.


„Schau du kleiner Wicht und hör mir gut zu
du bist in der Lage Wundervolles zu tun.
Du reist ganz still aus weiter Ferne,
über die Welt hinaus und verdrängst
das Dunkel aus jedem Haus.

Du stärkst die Natur und lässt den Pflanzen ihr Tun
und nichts hat die Macht etwas dagegen zu tun.
Du schillerst warm in allen Farben
kannst auch heilen tiefe Seelennarben.

Siehst du, nun weißt du Bescheid
und erhell nun die Wege der Menschenheit.“

Vertrauensvoll und sehr erleichtert
schaut das junge Licht die Sonne an
und seine endlose Reise, als der
herrlichste Sonnenstrahl begann.

© margret






Einfache Magie







Seht ihr die kleinen Wesen
wie sie dort oben schweben
mit dem magischen Zauber
der nur ihnen gegeben?

So herrlich glitzernd hängen
die Feen an den Zweigen dran
sie muten gar wie ihre Zauberstäbe an.
 
Verzaubernd und schillernd
verschönern sie unsere Welt
doch nur für den der sich
nicht für wichtig hält!

Man muss nur glauben, an sie
und ihre Magie,wie einst ans
Christkind und du verlierst
deine Kindheit nie.

© margret




 

                                  Zuflucht   

       

                                                        Vergänglich ist der Körper

                                                                  der Geist folgt ihm auf dem Pfad

                                                             das Herz hört auf zu schlagen

                                                           so viel Kummer es auch gab

                                                               die Seele macht ihr eigen Ding

                                                                 und flieht zu anderen Orten hin.

                              © margret




















Summ Summ                   

Ein kleiner leiser Flügelschlag,
und unser Herz einen Hüpfer macht

          WILLKOMMEN

heißt das leise Summen, das uns sagt,
der Frühling wird bald kommen.

© margret







Geliebter Frühling


Frühling, lass mich bei dir sein,
ich liebe dich ganz allein.
Frühling, lass mich streicheln dein Herz
mit dir will ich fliegen himmelwärts
Frühling, lass mich dich riechen
deinem Duft will ich erliegen.
Frühling, lass mich bei dir sein
ich liebe dich ganz allein.

© margret





Mehr als nur ein Wort


Worte werden nieder geschrieben
in Texte die wir lieben.

Worte sind einfach wunderbar
und manchmal fühlen wir sie sogar

Worten schenken wir ein Herz
sie vertreiben Kummer und Schmerz.

Worten wird eine Seele gegeben
in einer Zartheit, sodass sie schweben.

Worte überdauern Raum und Zeit
und geben uns auch das letzte Geleit.

© margret






    © margret



              

                                              Im Kreis


                                                Das Gedankenkarussell
                                                dreht sich recht schnell
                                                ich komm nicht hinterher,
                                                obwohl, ich mühe mich sehr.

                                                                      Wann hört es bloß auf?
                                                                      Wer hält es an?!
                                                                       Fragen, die niemand
                                                                       beantworten kann.

                                                                                         Verlassen muss ich
                                                                                          mich auf meinen Instinkt
                                                                                          er wird die Reißleine ziehen

                                                                                          ganz bestimmt!


                                                                                          © margret






Komm Frühling  




Frühling komm,                               
du zartes Wesen
lieblich duftest du
nach buntem Leben.

Frühling komm,
du holde Maid
zur Geburt des
Neuen bist du bereit. 

Frühling komm,
willst singen mir
heinlich ein Lied
das Vogelgezwitscher
es mir längst verriet.

Frühling komm

© margret



                                                                                                      




Kleidsam



Ein Kleid
mit zart bestaubtem Glitzer
gewebt mit nächtlichem Glanz
es kleidet jenen Geist
mit zeitloser Eleganz.

Ein Kleid
gefärbt mit buntem Charisma
bestickt mit Lust und Energie
ziert jenen Menschen
mit strahlender Magie.

Ein Kleid
geflickt mit vielen Narben
geglättet mit rastloser Hand
formt so manchen
ganz ohne Tand.

© margret





Unnahbar


In meinen Augen
sehe ich dich als Reh                                    
ich möchte dich berühren
doch du bleibst nicht stehn.

Scheu und unnahbar
fliehst du in den Hain
schaust nicht zurück
ich will doch nur der
Deine sein.

Entzückend erstrahlst du
im flirrenden Sonnenlicht
es sich so vielfältig in
deinen Augen bricht.

Rehlein, bleib doch
spring nicht fort
ich kann dir nicht folgen
zu dem Regenbogenort.

© margret



                                                 Morgenfunkeln


                                                           Es glitzert so schön
                                                           das Grün ist versteckt
                                                           und wird von einem
                                                           kristallenen Hauch bedeckt.

                                                           Es ist umhüllt
                                                           von seichtem Wallen
                                                           der kalte Mond
                                                           hat daran Gefallen.

                                                           Er steht hoch oben
                                                           und will noch nicht weichen
                                                           doch bald wird sich die Sonne
                                                           ihre Macht erschleichen.

                                                           © margret












Frühlingszauber




Der Frühling flüstert mir ins Ohr:

"Schau nach draußen, es schießt nun alles empor"

Wie entzückend ist es zu sehen
was die Sonne läßt alles geschehen.
Die Blumenköpfchen recken keck das Haupt,
der Maulwurf gräbt weiter an seinem Bau.
Die Bäume atmen tief ein und aus,
und schicken langsam ihre Blätter raus,
doch der Vogelgesang am frühen Morgen
ist das Allerschönste was mir der Frühling  kann besorgen.

© margret





Verlorenes Ich    



Weit
bin ich schon
allein gegangen
manchmal war es ein
schweres Unterfangen.

Verloren
hab ich eine Hälfte von mir
es gibt nur noch den
Schatten von dir.

Zerstört
wurde mein Seelenheil
und begraben hab ich mein
Ich in die Erde hinein.

Zurück
geht die Erinnerung lange Wege,
auch mal mit Ach und Wehe
doch eines ist gewiss
mein Leben lang ich dich vermiss.

© margret



Das unsichtbare Glück




Sonnenfunkeln weben den Moment ein
so schützend wie in einem Kokon.

Der Tau atmet ihn nährend ein
und der Regenbogen schüttet
sein Füllhorn überschwenglich
vervollkommt über dem Flor aus.

Neugeboren wird der Augenblick
als Glück in der unendlichen Unsichtbarkeit.

© margret











Das bist Du


Du bist mein Stern
die Sonne meines Herzens
die Ruhe meiner Seele
die Zufriedenheit meines ICH
Einklang der Zweisamkeit
Du bist mein Glück

© margret







Befreiung


Die Träne ist's die es befreit
wenn das Herz schon lange schweigt.

Die Träne schenkt der Seele Ruh'
kein tröstend Wort braucht's noch dazu.

Die Träne ist ein kostbarer Schatz
wird wohl gehütet an einem sicheren Platz.

© margret











Dürstende Lust


Ungezügelt, wild und unbarmherzig
berauschend ist die Leidenschaft
unförmig, taktlos, so niederzwingend
und unstillbar der Rausch

Aufreizend, betörend und erregend
triebhaft ist das Verlangen
hemmungslos, besessen, so unersättlich
und wollüstig die Ekstase

© margret





Vergessen, Vergangen, Neu






Verwunschen liegt dieser Platz in einem Tal
vermodert ist so mancher Pfahl
Schmerzen erträgt die Hütte
schon lange Jahr
ihr altes Leben wird
zur großen Qual.

Langsam rinnt ihr Herzblut aus allen Luken hervor
verschlossen wurde das alte Tor
Blind werden die Augen
zersprungen ist das Glas
das Häuschen ahnt:
„Nun war es das.“

Nichts kann man mehr tun, der Zerfall ist da
und die Natur ist schon lange startklar
sie erobert sich ihren Platz zurück
es bleibt nur noch zu sagen:
„Welch ein Glück!“

© margret














Zum heutigen Muttertag   



Mutter
einst schenktest du mir mein Leben
hättest dein Leben für mich gegeben
weintest einige Tränen um mich und
wischtest mir meine aus dem Gesicht.

Mutter
ich kann dir nicht genug danken
für all deine Gedanken
für deine Liebe und Sorge.




Mutter
du lerntest mir das Gehen
zeigtest mir mit offen Augen zu sehen
und ließest mich auch meine Fehler begehen.

Mutter
als du mich verließest
hielt ich deine Hand und 
streichelte dein Gesicht, ganz sanft
geborgen fühltest du dich in meinem Arm
bis du gingst, für immer dann.

© margret





Geliebter Mai


Tanzen möcht ich mit dir,
 einen Tango
wieg' mich an deiner Brust
lass mich erblühen in deinem Atem
und zeig mir deinen Takt.

Ruhen möcht ich in dir,
mein Geliebter
ich schenke dir mein Herz
lass meine Seele neben deiner baumeln
und öffne meine Augen.

Wunderbarer Mai,
nimm mich an deine Hand
führ mich in die Wonnen
lass mich schauen die sphärischten Farben
und zeig mir den Weg in's Glück.

© margret





Die Umarmung


Medusa's Arme halten mich gefangen
erwehren kann ich mich ihrer nicht
töricht von mir es zu versuchen
ihr Blick mir vieles verspricht.

Erstarrt liege ich an ihrer Brust
verzaubert von dem fließend Haar
hypnotisiert von ihrem Atem
nehme ich kaum noch etwas wahr.

Angsteinflößend, reizvoll zugleich
und in willenloser Ergebenheit
tauche ich ein in ihr Reich.
Der Sirenen Gesang mich begleitet
emporschweben werde ich nimmermehr.

© margret






Ja, ich will

        Ich wollte sehen
          doch meine Augen erkannten die Farben nicht.
     
              Ich wollte sprechen
                doch die Worte formten sich nicht.

                    Ich wollte hören
                      doch keine Laute schwangen in meinem Ohr.

                           Ich wollte riechen
                             doch das Parfum duftete nicht.

                                 Ich wollte glauben
                                   doch die Erklärungen reichten mir nicht.

                                        Ich wollte lieben
                                          doch die Sehnsucht in mir erfüllt sich nicht

                                               © margret





Die Hochzeit des Jahres  

Vorwitzig schaut die Sonne vorbei
ein wenig versteckt noch
mit vielen Strahlen dabei.
    
                                                       
Sie drängen sich
durchs Himmelblau
und tragen ihren Glanz
mit Stolz zur Schau.

Quellwolken schön luftig
in zart gefärbtem Rose´
säumen ihr den Weg
sodass sie weiß:

                                                                                                                    
Sommer ist's …
wohl heiß ersehnt.

© margret




Herzweh

Das Herzblut rinnt immer
mal sprudelnd wie ein Quell
es versiegt nimmer, auch wenn
es sich nur als Rinnsal hält.

Ich spüre immer deinen Atem
und werde stets schmecken
den letzten Kuss.

Und ein jeder Windhauch
trägt zu mir deinen Duft
sodass ich denke:
Gleich nimmt er mich
in den Arm, welch ein Genuss.

Doch dann kommt die Erinnerung
ich weiß: ich hab nur geträumt
und bin dankbar, dass ich deinen
letzten Blick nicht versäumt.

© margret
















Die Himmelsbrücke






Einen Steg sehe ich in der Ferne
er will verbinden zwei Sterne
Ein Sonnenstrahl hüllt ihn ein
wie schön wäre es dort zu sein.

Genau dort
wo die Farben schillern wie Perlmutt
genau dort
wo ich des Himmels Blau streicheln kann
genau dort
wo Wolkenwatte mich bettet
genau dort
wo ich durch Sternengassen schlendere
genau dort
wo ich die schönsten Luftschlösser bauen kann
genau dort
wo du auf ein Rendezvous mit mir schon lange wartest.

Einen Steg sehe ich in der Ferne
er will verbinden zwei Sterne
Ein Sonnenstrahl hüllt ihn ein
wie schön wäre es dort zu sein.

Genau dort.

© margret








© margret






Gefühlt


Gefühle sind wie
kristallenes Glas
so zerbrechlich
bei hartem Griff.

Gefühle können
sein wie Blei
sie wiegen so
unendlich schwer
sie lasten auf der Seele
und erdrückt wird
das zarte Herz.

Gefühle sind wie
ein Schiff ohne Steuer
haltlos irren sie auf dem
Seelenmeer hin und her
ein Anker ist nicht greifbar
und Odysseus hat einen
Reisenden mehr.

© margret











Eine Begegnung


Solltest du mein Schicksal sein, so nehme ich dich an

lang entbehrt hab ich das, was man leben nennen kann.


Dein zarter Hauch schwebt mir entgegen, er wird so intensiv,

es muss ein delphisch Odem sein der mich ins Leben rief.

.
Ich folge dir, du unbekanntes Wesen, in fremde Welten hinein

und bin mir sicher, du wirst mein Elysium sein.

© margret





Meine Schöne


Dein aufregendes Aussehen
in deinem hundertfach
gefächertem Kleid, bringst                                     
du mich dazu, dass ich dich
ständig bewundern muss.      
                               
Steh ich neben dir, macht mich
verrückt dein süßlicher Duft
er durchströmt meinen Körper
und verführt mich dazu das ich
immer an dir schnuppern muss.

Du liebliche Eden, paradiesisch wie
du bist, verzauberst du meinem Garten auch 
wenn du dornig bist.
Zu recht trägst du deinen Namen 
und wie schön das ich dich einst entdeckt. 

© margret








Nur ein Weile


Die Liebe verschwindet, an einem trüben Tag.

Sie watet durch den Nebel. 

Es ist so furchterregend, dass sie sich nicht umschaut.

Ihr Herz schlägt wild.

Der Liebe Schritt wird zögerlich und gerät schließlich ins stocken.

Erreicht hat sie den Scheideweg.

Nun hat sie die Wahl
ob rechts oder links, oder doch lieber gerade aus?

Wie soll sie sich entscheiden, durcheinander wie sie ist!

Noch immer fragt sie sich ob sie vermisst wird.

Verzweifelt hockt sie sich müde nieder
und schaut gesichtslos in die Ferne.

Sie wartet, eine ganze Weile wieder.

© margret





Sommerleicht         






       

Im
Sonnenschein
der Duft der Blüte     
Sommerflieder mit
Blättergrün
ein Schmetterling
vom Nektar berauscht
der leichte Flügelschlag trägt ihn
beschwingt zum Himmelblau
und ich liege auf
der moosigen Wiese und schaue dem
Schmetterlingstanz
im Sommerleicht zu.

© margret





Alle Sorgen los



Hier möcht ich legen meinen Kummer hinein
es sieht aus wie ein behütendes Körbchen, für mich allein.

Ich sah es am Wegesrand einsam stehen und ließ sich nicht pflücken
wollt ich es doch mit nach Hause nehmen.

„Schau, lass mich hier am Rande stehen
es kommen noch mehr Menschen die mich sehen.
Alle legen ihren Kummer und Schmerz hinein
und kann sie vielleicht auch vom Seelenleid befreien.“

So soll es geschehen, dachte ich mir und 
werde kommen jeden Tag nach hier.

© margret






Momente für Dich



Für dich finde ich
Worte des Glücks
dich wiege ich in
dem Moment der
unsterblichen
Seligkeit

                                     Für dich habe ich
                                     den Augen - Blick
                                     ein Strahlen das
                                     dich einschließt
                                     in dem Moment der
                                     ewigen Erinnerung

                                                                                 Für dich finde ich
                                                                                 den Ort, der dich
                                                                                 schützend birgt
                                                                                 in dem Moment
                                                                                 des ungewollten
                                                                                 Vergessens

                                                                                                                   
                                                                                                                     © margret














Mein Lullaby


Das tränende Herz quillt über und flutet die Seele
quälendes Seelenwasser steigt, verhindert das ich sehe.

Sturzbäche ergießen sich in die leeren Höhlen
und Wasserfälle spielen die erlösende Melodie. 

Der Schmerz ist betäubt, die Elegie beschwingt
Körper und Geist geben dem Takt sich willig hin.

Ein wohliger Rausch, hypnotisch faszinierend
in kaleidoskopischer Regie, er möge nie vergehen.

© margret






Keine Wiederkehr

Die Vergangenheit sind 
längst vergessene Stunden
und das nicht mehr zu hörende 
Echo meines Herzschlags.
Sie ist gelebte Gedanken
die durch Zeit und Raum schweben
und ihre Heimstatt finden nach 
endloser Suche im Widerhall
der Unendlichkeit.

 © margret








Das Abendrot


Die Sonne verabschiedet sich
als bestechend schöne rote Kugel
dort, weit hinten am Horizont
versinkt sie mit ihrem beseligendem Glanz.

Ein wenig erinnert sie mich
mit ihrer Strahlenmagie an eine
goldene Monstranz im Kerzenlicht
mit einem Puls in ihrer Mitte … dem IST.

Ich begreife das Abendrot und mir
wird bewusst, dass alles IST endlich ist.
Wenn ich morgen Früh aufwache, werde
ich dann noch Sein? Und wird mein morgiges
Sein dasselbe sein wie heute?

Ein letzter Blick auf das Abendrot
bevor ich zu Bett gehe und mich von
der elysäischen Erscheinung
in die Nacht verabschiede.

Gute Nacht

© margret







© margret






Wär ich eine Demiurga


Ich würde mit dir die Zeitstarre erleben
und dir zeigen wie geht das Schweben.
Dir würde ich die Träume bunt malen
sich würden Herz und Seele dran laben.

Verzaubern würde ich die groben Hände
und stopfen Schandmäuler behende.
Herbeiholen tät ich in Windeseile
das Wunderland, dort blieben wir für eine Weile.

Dauerlang wären wir am Lachen
hätten Freude und noch so mancherlei Sachen.
Nur das Pfeifen, das müsstest du mir lernen
nie konnte ich mich dafür erwärmen.

Ich zeige dir wie man am Kreisel zieht
sodass wunderschöne Musik aufspielt.
Und wenn sie dann ist verstummt
werde ich dir meine Melodei in die Ohren summn.

Und bist du dann müde, werd ich dich betten
auf den zartesten Blütenrosetten.
Ihrem Duft solltest du schnell erliegen
und in meinem Schoß werd ich dich zur Ruhe wiegen. 

© margret





Titellos 


Als ich mich dir zuwandte
sah ich die Tränen in deinen Augen
noch nie zuvor hatte ich dich weinen gesehen.
Auch mir schossen die Tränen in meine müden Augen.
Wir nahmen uns lange in den Arm und weinten zusammen
 der Tod stand neben uns und schaute zu.

© margret








Das Leid der Welt   


  

Früher
als die Welt noch in Ordnung war
zeigte sie mir alle Farben.
Heute
wo sie aus den Fugen gerät
sehe ich nur noch Tränen und Narben.
Morgen
malt sie nur noch schwarz-weiß
und umsonst fliegen all die Blumensamen.

© margret







Momentsache


In einem Moment
der Unachtsamkeit
verlor ich mein Herz.
Zunächst unbemerkt
doch später spürte
ich den Schmerz.
Es war ein Moment
der mich aufschrecken ließ
der Moment in dem ich
mich verlor.

© margret





Momentsache 2


Kennst du den Moment
der Erinnerung
den Augenblick wo die
Tränen rinnen
unaufhaltsam
du greifst nach
keinem Taschentuch.

Nach Minuten spürst du
die Erleichterung
das Gesicht klebt
ein wenig
hat Spannung
du gehst dich
erfrischen und
wischt die Spuren weg.

© margret

















Die Himmelsbrücke



Einen Steg sehe ich in der Ferne
er will verbinden zwei Sterne
Ein Sonnenstrahl hüllt ihn ein
wie schön wäre es dort zu sein.

Genau dort
wo die Farben schillern wie Perlmutt
genau dort
wo ich des Himmels Blau streicheln kann
genau dort
wo Wolkenwatte mich bettet
genau dort
wo ich durch Sternengassen schlendere
genau dort
wo ich die schönsten Luftschlösser bauen kann
genau dort
wo du auf ein Rendezvous mit mir schon lange wartest

Einen Steg sehe ich in der Ferne
er will verbinden zwei Sterne
Ein Sonnenstrahl hüllt ihn ein
wie schön wäre es dort zu sein ...

… genau dort. 


© margret













Kommentare:

  1. "Wer bist du" ist eine wunderbare Geschichte!
    Da hast du wieder einmal richtig Gefühle niedergeschrieben!
    Ich komme immer wieder gerne hierher um Deine Geschichten, Gedichte und Lebenserfahrungen zu lesen.

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  2. Vielen Dank Michael,
    ich versuche die richtigen Worte zu finden um das was mich bewegt aufzuschreiben. Wenn es mir gelingt den Leser damit zu erreichen freut es mich sehr.

    Ein lieber Gruß
    Margret

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  3. Auch ich wünsche dir alles Gute für das Jahr 2017, vor allem natürlich Gesundheit. Mögen sich möglichst viele deiner Träume und Wünsche erfüllen.

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  4. Dankeschön,

    ich bin gespannt welche Träume wohl wahr werden und Wünsche möglicherweise erfüllt werden.
    Doch ganz sicher hält das Jahr 2017 ein paar Überraschungen für mich bereit, ich werde 365 Tage Zeit haben diese zu erwarten.

    Ein lieber Gruß
    Margret

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  5. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Perle, im Garten der Poesie, im neuen Jahr.

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  6. "Mein wertvollster Schatz"
    Ich glaube in dem Gedicht hast du wieder einmal dein Herz geöffnet!

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  7. Stimmt, im Denken an einen lieben Menschen.

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  8. Liebe Margret,

    deine letzten 2 Beiträge sind sehr bravourös. Ich gedenke, dass mit den Engeln in "unser" Buch aufzunehmen. Ich hoffe du hast das Originalbild noch ohne den Text?

    Es wäre sehr nett wenn du es mir dann zuschickst.

    Vielen Dank & noch einen schönen Sonntag

    Susan

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  9. "Das bist du" "Befreiung" und "Dürstende Lust" sind zwar kurze aber schöne Gedichte.

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  10. Vielen Dank, manchmal bedarf es nicht vieler Worte um sich auszudrücken.

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  11. Es ist immer wieder schön auf deiner Seite zu sein und deine Gedanken und Gefühle aufzunehmen.
    Damit das immer so bleibt pass immer schön auf wenn du über die Straße läufst, selbst mit einem Blumenstrauß in der Hand musst du nicht vor mein Auto laufen ;)

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  12. Es freut mich das es Dir hier bei mir gefällt und Du Dich wohlfühlst.

    Oh, Dein Auto? Die Rolls-Royce Emily wäre dann neu kreiert worden. Es war in der Tat abenteuerlich die Strasse zu überqueren um zum Geburtstagskaffe bei meiner Schwester zu kommen.

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  13. Michael Gerhards18. Juni 2017 um 11:22

    Ihr hattet aber trotzdem Spaß auf den Backen und seit dann ja zur Überquerungshilfe gegangen, wenn ich euch früher gesehen hätte hätte ich selbstverständlich gehalten ��

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  14. Hallo Margret, ein feiner Blog. "Morgenfunkeln" ist mein Favorit und natürlich "Tagesmüde". Der Text passt super zum Bild. Lieben Dank :-) Weiter so!! Liebe Grüße, Christian von Google+ ;-)

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  15. Vielen Dank Christian, es freut mich das Dir mein Blog gefällt und nochmals vielen Dank das ich Dein Bild mit meinem Text "Tagesmüde" beschriften durfte um es hier zu veröffentlichen.

    Ein lieber Gruß
    Margret

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